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Medien
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Bundestagsanhörung warnt vor Desinformation als Angriff auf Demokratien
Russische Desinformation, KI-generierte Inhalte und die Macht großer Plattformen standen im Zentrum einer Bundestagsanhörung. Sachverständige warnen vor gezielten Kampagnen autoritärer Staaten gegen Demokratie und Menschenrechte.
Gabuns Präsident Oligui Nguema setzt auf Frankreich und lehnt US-Migrationsdeal ab
Gabuns Präsident Oligui Nguema setzt auf Paris, verweigert Washington ein Migrationsabkommen und verspricht: keine Dynastie Oligui.
Streit um Ghanas Anti-LGBTQ-Gesetz verschärft politischen Konflikt
In Ghana eskaliert der Streit um das Anti-LGBTQ-Gesetz. Hinter der Verfahrensdebatte stehen tiefere Konflikte über Grundrechte, politische Macht und gesellschaftliche Werte.
BND bestätigt russische Desinformation gegen Entwicklungspolitik
Russische Netzwerke verbreiten Fake News über Entwicklungshilfe. Die Bundesregierung bestätigt zentrale Befunde und verweist bei Telegram auf fehlende Rechtsgrundlagen.
Malis Außenminister: “Ukraine will einen hybriden Krieg im Sahel!”
Mali zieht nach den Angriffen vom 25. April eine klare Linie: Kein Dialog mit bewaffneten Gruppen. Gleichzeitig rücken Vorwürfe über externe Unterstützung und ein RTL-Bericht zu ukrainischen Militäreinheiten im Umfeld tuaregischer Rebellen in den Fokus.
Smara-Angriff bringt Polisario international unter Druck
Ein Angriff auf Smara verschärft den Westsahara-Konflikt: UN, USA und EU verurteilen die Eskalation, während Washington neue Gespräche zwischen den Konfliktparteien vorantreibt.
Alabali Radovan warnt im Bundestag vor Hungerkrise durch Hormus-Blockade
Bis zu 45 Millionen zusätzliche Menschen könnten durch die Blockade der Straße von Hormus von Hunger bedroht sein. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan verteidigt im Bundestag stabile Mittel, mehr Düngemittelproduktion im Globalen Süden und eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika.
Burkina Faso verbietet französischen Sender wegen Terrorismus-Berichterstattung
Burkina Faso zieht die nächste Grenze gegenüber französischen Medien: Nach RFI, France 24 und weiteren Sendern trifft es nun TV5 Monde. Die Medienaufsicht spricht von Desinformation und Verherrlichung von Terrorismus.
Präsident Tshisekedi hält sich zwei Wege zur Macht offen
Félix Tshisekedi sagt, er habe kein drittes Mandat beantragt. Wenn das Volk es wolle, werde er es aber akzeptieren. Zugleich stellt er die Wahlen 2028 unter den Vorbehalt der Sicherheitslage im Osten der DR Kongo.
Ex-Außenminister soll teure Napoleon-Statuetten aus Afrika erhalten haben
France 2 erhebt neue Vorwürfe gegen Dominique de Villepin: Zwei Napoleon-Statuetten im Wert von 125.000 Euro sollen über Robert Bourgi an ihn gegangen sein. Eine Spur führt zum früheren Präsidenten Burkina Fasos, Blaise Compaoré.