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Demokratische Republik Kongo
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FOKUS AFRIKA analysiert politische Entwicklungen in der Demokratischen Republik Kongo, darunter sicherheitspolitische Herausforderungen im Ostkongo, Wahlprozesse, Regierungsentscheidungen und diplomatische Initiativen. Berichtet wird über regionale Konfliktdynamiken, Reformen und die Rolle des Landes innerhalb der Afrikanischen Union und der internationalen Gemeinschaft.
Ebola, Krieg, Rohstoffe: Bundesregierung startet diplomatische Initiative in Burundi, Ruanda und Ostkongo
Ebola, Krieg und Millionen Vertriebene: Deutschland startet eine diplomatische Mission in der Region der Großen Seen. Staatsministerin Serap Güler will mit drei Regierungen über Frieden und Krisenhilfe sprechen – und zugleich wirtschaftliche Partnerschaften bei Energie und kritischen Rohstoffen ausbauen.
Präsident Tshisekedi unter Druck: Kabila führt bewaffneten Widerstand, Belgien ermittelt gegen sein Umfeld
Drei Krisen treffen Kongos Präsidenten Félix Tshisekedi gleichzeitig: Sein Vorgänger Joseph Kabila übernimmt die Führung einer bewaffneten Allianz, belgische Ermittler durchsuchen Immobilien aus seinem familiären Umfeld und seine mögliche dritte Amtszeit stößt auf verfassungsrechtliche Grenzen. Auch die Beziehungen zur früheren Kolonialmacht Belgien verschärfen sich.
Weltweite Hungerkrise: Nigeria, Kongo und Sudan am stärksten betroffen – Hilfsgelder brechen ein
83 Millionen Menschen leiden allein in Nigeria, der DR Kongo und im Sudan unter akuter Ernährungsunsicherheit. Während sich Hungerkrisen auf wenige Länder konzentrieren, ist die internationale Finanzierung der Ernährungshilfe seit 2022 um 59 Prozent eingebrochen.
Russland wirbt um Afrikas Rohstoffe und wirft dem Westen Neokolonialismus vor – Trump bleibt “Deal-Making” treu
Russland wirft dem Westen Neokolonialismus in Afrika vor und baut zugleich eigene Rohstoffpartnerschaften aus. Die USA verbinden unter Trump Friedensverhandlungen in Kongo und Libyen offen mit wirtschaftlichen Interessen. Afrikanische Institutionen fordern dagegen mehr eigene Industrie und Kontrolle über die Wertschöpfung.
Deutschland investiert 20 Millionen Euro in Afrikas Pharmaindustrie – WHO vor Führungswechsel
20 Millionen Euro für Afrikas Pharmaindustrie, 27 Millionen Euro für den Kampf gegen Ebola: Deutschland setzt beim Weltgesundheitsgipfel in Berlin neue Akzente. Gleichzeitig sucht die WHO angesichts massiver Finanzierungskürzungen eine neue Führung.
Kongo fordert Ausschluss Ruandas von neuen UN-Friedenseinsätzen
Kinshasa trägt den Konflikt mit Ruanda direkt in die UN-Friedensarchitektur. Neue ruandische Kontingente sollen ausgesetzt werden, bis ein Rückzug aus dem Kongo nachgewiesen ist.
DR Kongo fordert UN-Regeln für Kobalt und Kupfer: „Keine blutbefleckten Mineralien“
„Keine dekarbonisierte Wirtschaft mit blutbefleckten Mineralien“: Die DR Kongo fordert neue globale Regeln für Kobalt und Kupfer. Gleichzeitig verlangt Kinshasa die Umsetzung der UN-Resolution zum Ostkongo und will deutlich mehr Rohstoffverarbeitung im eigenen Land.
Guterres zieht neue Grenze für Blauhelme: Ohne Waffenruhe kein UN-Peacekeeping
Keine Blauhelme mehr mitten in Kriegen ohne politische Grundlage: António Guterres fordert eine neue Grenze für UN-Peacekeeping. Für Afrika könnte das die Rolle der Afrikanischen Union bei robusten Friedenseinsätzen deutlich verändern.
DR Kongo im Visier eines Netzwerks aus 70 gefälschten Nachrichtenseiten – aus Frankreich
70 Fake-Nachrichtenseiten, mehr als 250 unechte Social-Media-Profile und 318 Beiträge zur DR Kongo: Anthropic legt eine kommerzielle Einflussoperation mit Verbindungen nach Frankreich offen.
Deutschland mobilisiert über 25 Millionen Euro gegen Ebola – Kämpfe erschweren Hilfe im Kongo
Rund 5.000 Ebola-Fälle, mehr als 2.300 Tote und Millionen Menschen auf der Flucht: Deutschland mobilisiert mehr als 25 Millionen Euro für die Bekämpfung der Epidemie. Doch im Ostkongo machen Kämpfe selbst Kontaktnachverfolgung und medizinische Versorgung zur Herausforderung.