

25. September 2026 um 12:44 Uhr
Dann das nächste: „Digitalisierung: feministisch & dekolonial: Feministische afrikanische Ethik für nachhaltige KI“, auch von der Bundeszentrale ins Netz gestellt, 0 Likes, 473 Aufrufe.
Götz Frömming (AfD)09. September 2026 um 17:13 Uhr
Die Zahlen sprechen für sich: Der Hunger in der Welt ist seit den 70er-Jahren um mehr als 15 Prozent gesunken. Die Ministerin hat es gesagt: Die Kindersterblichkeit hat sich seit den 90er-Jahren mehr als halbiert. Die Müttersterblichkeit ist weltweit um 40 Prozent zurückgegangen. Was passiert, wenn diese Investitionen ausbleiben, sehen wir bereits. Eine Studie zeigt, dass die Konflikte auf dem afrikanischen Kontinent nach der Zerschlagung von USAID um 10 Prozent gestiegen sind. Das ist zwar noch kein Beweis dafür, dass Entwicklungspolitik alleine Frieden schafft. Aber es zeigt, dass diese Einschnitte in fragilen Regionen Risiken verstärken können. Genau deshalb müssen wir uns den vorliegenden Haushalt kritisch anschauen. Bei einem neuerdings einstelligen Etat für das BMZ – wir sind unter den hier häufig genannten 10 Milliarden Euro, was übrigens nur 2 Prozent des Bundeshaushalts ausmacht – müssen Projekte eingestellt, Stellen gestrichen und langjährig aufgebaute Strukturen abgebaut werden.
Sanae Abdi (SPD)09. September 2026 um 16:27 Uhr
gefördert über deutsche Botschaft, 392 000 Euro für „Ökofeminismus“ in Indonesien, weitere Millionen für „feministische Transformation in Afrika“ und anderen Ländern.
Mirco Hanker (AfD)09. September 2026 um 16:20 Uhr
Katastrophen wie diese sind Folgen des Klimawandels. Und wir spüren es alle: Der Klimawandel trifft uns auch in Deutschland. Unsere Flüsse haben so wenig Wasser wie noch nie, Wälder brennen, unsere Felder sind staubig, ganze Ernten fallen aus. Der Klimawandel schlägt in diesem Jahr besonders hart zu, und das ist erst der Anfang. Hinzu kommt das Wetterphänomen El Niño, mit unvorstellbaren Folgen. Im Sahel ist mit extremer Dürre zu rechnen, in Ostafrika mit starken Regenfällen. Millionen Menschen droht der Hunger. Und eins ist klar: Die Klimakrise bedroht die ganze Welt. Kein Land kann sie alleine stoppen. Wir müssen gemeinsam handeln, und zwar jetzt.
Reem Alabali Radovan (SPD)Zum Beispiel hat die globale Impfallianz GAVI, die wir unterstützen, dafür gesorgt, dass seit dem Jahr 2000 mehr als 1 Milliarde Kinder geimpft und so gegen tödliche Krankheiten geschützt wurden. Den Kampf gegen tödliche Krankheiten weltweit führen wir gemeinsam – wie beispielsweise auch beim aktuellen Ebolaausbruch in Zusammenarbeit mit unseren afrikanischen Partnerländern.
Reem Alabali Radovan (SPD)09. September 2026 um 13:10 Uhr
Bei der humanitären Hilfe und Krisenprävention geht der Ansatz leicht zurück – von rund 1,46 Milliarden Euro auf 1,43 Milliarden Euro. Ja, ich hätte mir auch an dieser Stelle wesentlich mehr gewünscht. Gerade angesichts von Ukraine, Gaza, Sudan, Syrien, Jemen, der Sahelzone und dem Horn von Afrika werden wir uns diesen Ansatz noch sehr genau ansehen. Denn humanitäre Hilfe ist nicht nur Ausdruck von Menschlichkeit. Sie liegt auch in unserem eigenen Interesse. Wer Flucht und Destabilisierung verhindern will, darf nicht erst handeln, wenn Krisen an unseren Grenzen angekommen sind.
Esther Dilcher (SPD)08. Juli 2026 um 20:20 Uhr
Wer würde das Vakuum aber füllen, wenn Deutschland sich aus Afrika, Asien oder Lateinamerika zurückzieht? Es wären Ihre sogenannten Freunde
Thomas Rachel (CDU)08. Juli 2026 um 20:03 Uhr
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD und der Linken und des Abg. Thomas Rachel [CDU/CSU] – Dr. Götz Frömming [AfD]: Sie lassen Deutschland im Stich! – Rocco Kever [AfD]: Was ist denn mit den Diktatoren in Afrika?)
()12. Juni 2026 um 12:46 Uhr
Worum geht es? Ein sich selbst so nennender Mr. Cash Money – hören Sie genau zu! –, angeblich ein aus dem Afrikanischen Eingebürgerter, hatte es bereits vor Jahren in den sozialen Medien zu einigem Ruhm gebracht. Er soll die Vaterschaft von sage und schreibe 24 Kindern ausländischer Frauen, überwiegend aus Nigeria, anerkannt haben. Folge allein dieses einen Falles: Millionenschäden für den Steuerzahler, auch mit Bleiberechten verbunden.
Stephan Brandner (AfD)Werden Sie Teil der FOKUS AFRIKA-Community!
Werden Sie Teil der FOKUS AFRIKA-Community!

Bleiben Sie informiert – abonnieren Sie unseren Newsletter!
Erhalten Sie regelmäßig exklusive Analysen, aktuelle Nachrichten und Einblicke zu Afrika direkt in Ihren Posteingang.
Bleiben Sie informiert – abonnieren Sie unseren Newsletter!
Erhalten Sie regelmäßig exklusive Analysen, aktuelle Nachrichten und Einblicke zu Afrika direkt in Ihren Posteingang.
Kalender mit Feiertagen, Wahlen und Events hier abonnieren:
Die Mission: Nachrichten aus Afrika.
FOKUS AFRIKA liefert Nachrichten und Analysen zu Politik und Wirtschaft in Afrika.
Die Redaktion berichtet unabhängig, faktenbasiert, hintergründig und auf Deutsch über politische Entwicklungen, Wahlen, Wirtschaftsbeziehungen und Diplomatie in Afrika – mit besonderem Fokus auf die Beziehungen zwischen afrikanischen Staaten, Deutschland, der EU und der UN.
Unsere Prinzipien


Bekämpfen Sie Fake News mit echten Nachrichten!
Bekämpfen Sie Fake News mit echten Nachrichten!

FOKUS AFRIKA X IHR PROJEKT?
Haben Sie Ideen für gemeinsame Projekte oder Partnerschaften?
Kontaktieren Sie uns!
Gerne begleiten wir Projekte, platzieren Werbung, organisieren Events oder realisieren Projekte in Afrika und Deutschland.

















