Libyen einigt sich erstmals seit 13 Jahren auf gemeinsamen Staatshaushalt
Erstmals seit mehr als 13 Jahren haben sich Libyens rivalisierende Lager auf einen gemeinsamen Staatshaushalt verständigt. Warum die Einigung für Dinar, Ölsektor und Machtbalance im Land relevant ist.
BMZ startet neues Netzwerk für nachhaltige Textilien
Neustart in der deutschen Textilpolitik: Das BMZ ersetzt das bisherige Textilbündnis durch ein neues Netzwerk, das stärker auf konkrete Projekte in Produktionsländern setzt.
Frankreich weist Destabilisierungsgerüchte in Madagaskar zurück
Diplomatische Spannung in Antananarivo: Frankreich dementiert Destabilisierungsgerüchte, während sich die madagassische Präsidentschaft von den Aussagen eines Beraters absetzt.
Trotz Iran-Krieg – Kongos Präsident: “Ich setze auf die Golf-Staaten!”
Neue Amtszeit, klare Prioritäten: Der Präsident der Republik Kongo setzt auf Zentralafrika, Landwirtschaft, Partner aus dem Golf und Diplomatie in Krisenregionen.
Papst Leo XIV reist nach Äquatorialguinea – drei Städte bereiten den Besuch vor
Malabo, Mongomo und Bata bereiten sich auf den Besuch von Papst Leo XIV vor: Das Programm steht, Wasser und Logistik für die Großveranstaltungen werden bereits organisiert.
Kongo-Regierung und AFC/M23 tauschen Gefangene aus
Bewegung im Friedensprozess für den Ostkongo: Regierung und AFC/M23 bringen in Montreux den Mechanismus zur Waffenruhe-Überwachung auf den Weg und vereinbaren eine Freilassung von Gefangenen binnen zehn Tagen.
USA verschärfen Sudan-Sanktionen und fordern Abzug von kolumbianischen Söldnern
Drei Jahre nach Kriegsbeginn im Sudan erhöhen die USA den Druck: neue Sanktionen, Forderung nach einer humanitären Waffenruhe und Warnung vor den Folgen für die gesamte Region.
Annalena Baerbock stärkt Internationalem Strafgerichtshof demonstrativ den Rücken
Baerbock setzt in Den Haag ein klares Signal für den Internationalen Strafgerichtshof: Rechenschaft dürfe nicht verstummen, Opfer schwerster Verbrechen verdienten Gerechtigkeit.
Nach Sudan-Konferenz: Diese Punkte berät der Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen
Der Krieg im Sudan geht ins vierte Jahr, der Sicherheitsrat ringt um neue Schritte und in Berlin werden mehr als 1,5 Milliarden Euro Hilfe zugesagt. Doch die Fronten zwischen Armee und RSF bleiben verhärtet.
UN warnt vor Situation im Südsudan: “Geschlachtet wie Ziegen”
Mehr Gewalt, mehr Vertriebene, weniger Schutz: Im UN-Sicherheitsrat wächst die Sorge, dass der Südsudan in eine neue Eskalation rutscht, während UNMISS mit deutlich weniger Kapazität arbeiten muss.