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Finanzen
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EU stellt Ägyptens Streitkräften weitere 20 Millionen Euro bereit
Die EU vertieft ihre sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Ägypten: Weitere 20 Millionen Euro aus der Europäischen Friedensfazilität sollen die ägyptischen Streitkräfte stärken, vor allem im Mittelmeer und im Roten Meer.
Tansania weist EU-Druck zurück und vertieft Beziehungen zu Russland
Tansania steht zwischen Brüssel und Moskau: Während EU-Ausschüsse Entwicklungsfinanzierung infrage stellen, setzt Präsidentin Samia in Russland auf Technologie, Industrie und neue Partnerschaften.
Gabuns Präsident Oligui Nguema setzt auf Frankreich und lehnt US-Migrationsdeal ab
Gabuns Präsident Oligui Nguema setzt auf Paris, verweigert Washington ein Migrationsabkommen und verspricht: keine Dynastie Oligui.
Khalilur Rahman folgt auf Baerbock an der Spitze der UN-Vollversammlung
Khalilur Rahman aus Bangladesch übernimmt im September die Spitze der UN-Generalversammlung. Die Wahl fällt in eine Phase wachsender Reformdebatten, knapper UN-Finanzen und deutscher Diplomatie im Rennen um einen Sitz im Sicherheitsrat.
Washington macht Afrika zum Testfeld seiner neuen Interessenpolitik
Afrika wird zum Prüfstein der neuen US-Außenpolitik. Washington setzt auf Handel, kritische Rohstoffe, Sicherheit und Migration – und stellt klassische Entwicklungshilfe stärker unter den Vorbehalt amerikanischer Interessen.
Auf AfD-Anfrage: Bundesregierung legt Förderung für Namibia seit 2020 offen
Deutschland investiert massiv in die Zusammenarbeit mit Namibia. Eine Bundestagsantwort zeigt, wie eng Energiepolitik, Wirtschaft, Forschung und Sicherheitsinteressen inzwischen miteinander verbunden sind.
USA unterstützen Kenia bei Ebola-Vorsorge
Ebola breitet sich in Kongo und Uganda aus. Die USA unterstützen Kenia bei der Vorsorge, während die WHO im Osten Kongos eine Feuerpause fordert, damit Helfer die betroffenen Gemeinden erreichen können.
UN-Reform geht in entscheidende Phase
Die Vereinten Nationen sollen schlanker, schneller und besser koordiniert werden. Die UN80-Reform betrifft auch Afrika direkt: Sudan und Somalia sind Testfälle für neue humanitäre Hilfe, Nairobi und Addis Abeba Teil des geplanten Umbaus.
Schwere Anschuldigungen: UN Watch wirft UN-Diplomaten Käuflichkeit vor
UN Watch stellt ein zentrales Instrument der internationalen Menschenrechtsarbeit infrage: Sonderberichterstatter des UN-Menschenrechtsrats sollen politisch einseitig handeln, unzureichend kontrolliert werden und zu wenig Transparenz bei Finanzierung und Interessenkonflikten bieten.
IWF fordert neues Wachstumsmodell für Afrika
Der IWF fordert für Subsahara-Afrika eine Wachstumswende: weniger Abhängigkeit von öffentlichen Ausgaben, mehr private Investitionen, höhere Produktivität und bessere Jobs für eine junge Bevölkerung.