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Finanzen
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Vereinte Nationen warnen vor Finanzkollaps bis Mitte August
Die Vereinten Nationen stehen vor einer schweren Finanzkrise. Der reguläre Haushalt reicht nach aktueller Kassenlage nur noch bis Mitte August. Auch Friedensmissionen in Afrika geraten weiter unter Druck.
Bundestagsdelegation wirbt in New York für Deutschlands Sitz im UN-Sicherheitsrat
Deutschland wirbt in New York für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Eine Bundestagsdelegation trifft Vertreter der Vereinten Nationen, spricht über Friedenssicherung, Finanzkrise und Reformen der Weltorganisation.
Grüne fordern mehr Mittel für EU-Entwicklungspolitik
EU-Haushalt, Entwicklungspolitik, Migration: Die Grünen wollen verhindern, dass Europas Entwicklungszusammenarbeit stärker an kurzfristige Eigeninteressen gebunden wird.
Berlin beendet Leitlinien feministischer Außenpolitik, hält aber an LGBTIQ-Förderung fest
Das Auswärtige Amt beendet die Leitlinien feministischer Außenpolitik. Doch LGBTIQ-, Gender- und Gesundheitsprojekte im Ausland laufen weiter. Der politische Druck wächst, aber der Förderkurs bleibt in vielen Bereichen bestehen.
Über 70 Millionen € für Übersetzer – KI soll Dolmetscher im Innenministerium nicht ersetzen
KI soll Übersetzungen in Behörden erleichtern, aber Dolmetscher vorerst nicht ersetzen. Das Innenministerium verweist auf Qualitätsprobleme, besonders bei seltenen Sprachen. Die erfassten Kosten für Sprachmittlung lagen 2025 bei rund 70,8 Millionen Euro.
US-Kongress erhöht Druck auf UN-Missionen in Afrika
Washington stellt die Vereinten Nationen stärker unter Druck: Im US-Kongress geht es um Milliardenbeiträge, Friedensmissionen in Afrika, die Westsahara und Chinas wachsenden Einfluss in UN-Strukturen.
BMZ senkt develoPPP-Ausgaben auf 61 Millionen Euro
Das BMZ-Förderprogramm develoPPP schrumpft finanziell: 2025 lagen die Ausgaben bei 61,3 Millionen Euro. Zugleich konzentriert sich develoPPP Ventures auf sieben afrikanische Länder.
Deutschland setzt bei UN-Reform auf Allianz mit dem Globalen Süden
Die Vereinten Nationen wollen sich mit UN80 reformieren. Deutschland unterstützt den Prozess, die USA drängen auf Einsparungen, Russland pocht auf Kontrolle durch Mitgliedstaaten und der Globale Süden fordert echte Mitbestimmung. Für Afrika geht es um Einfluss, Entwicklung und Friedenssicherung.
Deutschland steigt bei afrikanischer Versicherungsagentur ATIDI ein
Deutschland wird Miteigentümer der afrikanischen Versicherungsagentur ATIDI. Mit dem Einstieg will das BMZ Investitionen und Handel in Afrika absichern und deutschen Unternehmen den Zugang zu afrikanischen Märkten erleichtern.
Schuldenreport warnt vor neuer Krise im Globalen Süden
44 Staaten im Globalen Süden stehen laut Schuldenreport 2026 unter sehr hoher Auslandsschuldenlast. Angola muss 60 Prozent seiner Staatseinnahmen für Zahlungen an ausländische Gläubiger aufbringen, Senegal 39 Prozent. Der Krieg am Golf verschärft die Lage.