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Internationale Organisationen
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Internationale Organisationen in Afrika | Alle Meldungen der internationalen Organisationen wie der UN, BRICS, EU, G7, G20, WHO, World Bank und ihren Aktivitäten in den afrikanischen Staaten.
Somalia fordert Machtverschiebung bei UN-Hilfe – alte Denkmuster gehören „auf den Müllhaufen der Geschichte“
Somalia will nicht länger als Staat behandelt werden, dessen Institutionen internationale Partner ersetzen müssen. Präsident Hassan Sheikh Mohamud fordert mehr Kontrolle über UN-Hilfe – und sagt, alte Vorstellungen über fehlende somalische Fähigkeiten gehörten „auf den Müllhaufen der Geschichte“.
„Keine Rasse ist überlegen“: Mahama warnt vor Nationalismus und Ausgrenzung
Mahama nannte Deutschland in New York dennoch ausdrücklich gemeinsam mit den Niederlanden und Frankreich als einen der Staaten, bei denen Ghana positive Schritte hin zu einem Dialog über reparative Gerechtigkeit sehe.
Madagaskar will außenpolitische Neutralität wahren – Randrianirina legt Fahrplan für Wahlen bei UN fest
Madagaskar legt einen Zeitplan für die Rückkehr zu Wahlen vor: Bis Ende 2027 soll die politische Übergangsphase beendet werden. Bei der UN verband Michael Randrianirina das Versprechen mit einem eindringlichen Bild der Klimakrise: Im Süden laufen Frauen kilometerweit auf der Suche nach Wasser.
Simbabwe exportiert erstmals eigenes Lithiumsulfat – mehr Rohstoffwert soll im Land bleiben
Militärisches Handeln könne zwar die Lage auf einem Schlachtfeld verändern, sagte Mnangagwa. Dauerhafter Frieden entstehe jedoch durch politische Prozesse, die Konfliktursachen und Beschwerden aufgriffen und betroffene Gemeinschaften einbezögen.
DR Kongo fordert UN-Regeln für Kobalt und Kupfer: „Keine blutbefleckten Mineralien“
„Keine dekarbonisierte Wirtschaft mit blutbefleckten Mineralien“: Die DR Kongo fordert neue globale Regeln für Kobalt und Kupfer. Gleichzeitig verlangt Kinshasa die Umsetzung der UN-Resolution zum Ostkongo und will deutlich mehr Rohstoffverarbeitung im eigenen Land.
Ruanda macht Ostkongo zur Bewährungsprobe für die Vereinten Nationen
Ruanda macht den Ostkongo zur Bewährungsprobe für die UN: Premierminister Justin Nsengiyumva wirft der Organisation vor, Krisen zu spät zu erkennen, und setzt auf die Friedensprozesse von Washington und Doha. Der Sicherheitsrat fordert zugleich weiter den Abzug ruandischer Kräfte und die Neutralisierung der FDLR.
Uganda wirbt für Olara Otunnu an der UN-Spitze – und fordert mehr Macht für Afrika
Uganda bringt Olara Otunnu für die Spitze der Vereinten Nationen in Stellung. Gleichzeitig fordert Kampala mehr Macht für Afrika im Sicherheitsrat und warnt davor, dass die UN80-Reform bestehende Entwicklungsprogramme schwächt.
Eswatini fordert UN-Beteiligung von Taiwan – und warnt vor El Niño
„Wie viele Jahre noch?“ Eswatinis Staatsoberhaupt Mswati III fordert bei der UN ein Ende von Afrikas Ausschluss aus der ständigen Mitgliedschaft im Sicherheitsrat. Als neuer Vorsitzender des SADC-Sicherheitsorgans verlangt er zugleich mehr Unterstützung für afrikanisch geführte Friedensprozesse.
Doumbouya wirbt bei UN für Guinea – Opposition protestiert in New York
Mehr als 70 Prozent der guineischen Bauxitexporte gehen derzeit nach China. Gleichzeitig verhandelt die Regierung mit weiteren internationalen Unternehmen über Investitionen in Verarbeitung und Energie, um Absatzmärkte und Finanzierung stärker zu diversifizieren. Erst im September vereinbarte Guinea mit dem Schweizer Rohstoffkonzern Glencore eine mehrjährige Vermarktung von jährlich zehn bis zwölf Millionen Tonnen Bauxit.
Mosambik fordert Ende von Rohstoff-Exporte – Terrorismus in Cabo Delgado bleibt Risiko
Afrika liefert Rohstoffe für Energie- und Technologiewende, behält aber zu wenig von ihrer Wertschöpfung, kritisiert Mosambiks Präsident Daniel Chapo. Seine Forderung bei der UN: weniger reine Extraktion, mehr Verarbeitung, Technologie und Industrie auf dem Kontinent.