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Migration
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Südafrika verschärft Abschiebungen und warnt vor Gewalt gegen Migranten
Mehr als 40.000 Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus wurden in Südafrika seit Jahresbeginn festgenommen. Gleichzeitig bringen tödliche Angriffe auf Ausländer und abgesagte Auftritte südafrikanischer Künstler die Regierung international unter Druck.
Bundestag verschärft Regeln für Vaterschaften nach Fall „Mr. Cash Money“
Der Bundestag verschärft die Regeln gegen Scheinvaterschaften: Bei einem aufenthaltsrechtlichen Gefälle müssen Ausländerbehörden künftig zustimmen. Grüne und Linke warnen vor einem Generalverdacht gegen binationale Familien.
UNHCR: Weniger Vertriebene weltweit – doch 118 Millionen Menschen bleiben auf der Flucht
118 Millionen Menschen bleiben weltweit auf der Flucht. Der neue UNHCR-Bericht zeigt zwar einen Rückgang – doch viele Menschen kehrten nicht in Sicherheit zurück, sondern in weiterhin von Konflikten geprägte Länder wie Sudan oder die Demokratische Republik Kongo.
Bundesregierung sieht Mauretanien als Schlüsselpartner im Sahel
Mauretanien rückt stärker in den Fokus der deutschen Sahel-Politik: Die Bundesregierung verweist im Bundestag auf Sicherheit, Migration, Mali-Flüchtlinge und laufende Entwicklungsprojekte im Umfang von 275 Millionen Euro.
Grüne wollen Antidiskriminierungsgesetz auf Staat, KI und Wohnungsmarkt ausweiten
Zwanzig Jahre nach Inkrafttreten des AGG wollen die Grünen den Diskriminierungsschutz deutlich ausweiten: auf staatliches Handeln, KI-Systeme, den Wohnungsmarkt und plattformbasierte Arbeit.
Bund rechnet mit Flüchtlingskosten von über 24 Milliarden Euro für das Jahr 2025
Der Bund hat Milliarden für Flüchtlingskosten gezahlt – doch nun sollen die Länder 250 Millionen Euro zurücküberweisen. Gleichzeitig klagen Kommunen weiter über hohe Belastungen bei Unterbringung und Integration.
Proteste vor UN-Büros in Tripolis: “Libyen nur für Libyer”
Proteste vor UN-Büros in Tripolis: Demonstrierende werfen dem UNHCR Ansiedlungspläne für Migranten in Libyen vor. Die UN weist die Vorwürfe als „vollständig falsch“ zurück.
Ramaphosa gleitet in nächste Krise: Migration wird Streitfall beim Staatsbesuch
Migration wird für Südafrika zur diplomatischen Frage: Nach Gesprächen mit Kenias Präsident William Ruto kündigt Cyril Ramaphosa Gesandte nach Afrika und darüber hinaus an. Zugleich wollen Pretoria und Nairobi Handel und Mobilität ausbauen.
Gabuns Präsident Oligui Nguema setzt auf Frankreich und lehnt US-Migrationsdeal ab
Gabuns Präsident Oligui Nguema setzt auf Paris, verweigert Washington ein Migrationsabkommen und verspricht: keine Dynastie Oligui.
Washington macht Afrika zum Testfeld seiner neuen Interessenpolitik
Afrika wird zum Prüfstein der neuen US-Außenpolitik. Washington setzt auf Handel, kritische Rohstoffe, Sicherheit und Migration – und stellt klassische Entwicklungshilfe stärker unter den Vorbehalt amerikanischer Interessen.