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Rohstoffe
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Äquatorialguinea stellt Migrationsfrage – und fordert USA und Kuba zu Frieden auf
Rohstoffe vor Ort verarbeiten, Industrie aufbauen und Arbeitsplätze schaffen: Äquatorialguinea fordert einen neuen wirtschaftlichen Ansatz für Afrika. Vor der UN verbindet Vizepräsident Nguema Obiang Mangue die Forderung ausdrücklich mit der internationalen Migrationsdebatte.
„Keine Rasse ist überlegen“: Mahama warnt vor Nationalismus und Ausgrenzung
Mahama nannte Deutschland in New York dennoch ausdrücklich gemeinsam mit den Niederlanden und Frankreich als einen der Staaten, bei denen Ghana positive Schritte hin zu einem Dialog über reparative Gerechtigkeit sehe.
Simbabwe exportiert erstmals eigenes Lithiumsulfat – mehr Rohstoffwert soll im Land bleiben
Militärisches Handeln könne zwar die Lage auf einem Schlachtfeld verändern, sagte Mnangagwa. Dauerhafter Frieden entstehe jedoch durch politische Prozesse, die Konfliktursachen und Beschwerden aufgriffen und betroffene Gemeinschaften einbezögen.
DR Kongo fordert UN-Regeln für Kobalt und Kupfer: „Keine blutbefleckten Mineralien“
„Keine dekarbonisierte Wirtschaft mit blutbefleckten Mineralien“: Die DR Kongo fordert neue globale Regeln für Kobalt und Kupfer. Gleichzeitig verlangt Kinshasa die Umsetzung der UN-Resolution zum Ostkongo und will deutlich mehr Rohstoffverarbeitung im eigenen Land.
Eswatini fordert UN-Beteiligung von Taiwan – und warnt vor El Niño
„Wie viele Jahre noch?“ Eswatinis Staatsoberhaupt Mswati III fordert bei der UN ein Ende von Afrikas Ausschluss aus der ständigen Mitgliedschaft im Sicherheitsrat. Als neuer Vorsitzender des SADC-Sicherheitsorgans verlangt er zugleich mehr Unterstützung für afrikanisch geführte Friedensprozesse.
Doumbouya wirbt bei UN für Guinea – Opposition protestiert in New York
Mehr als 70 Prozent der guineischen Bauxitexporte gehen derzeit nach China. Gleichzeitig verhandelt die Regierung mit weiteren internationalen Unternehmen über Investitionen in Verarbeitung und Energie, um Absatzmärkte und Finanzierung stärker zu diversifizieren. Erst im September vereinbarte Guinea mit dem Schweizer Rohstoffkonzern Glencore eine mehrjährige Vermarktung von jährlich zehn bis zwölf Millionen Tonnen Bauxit.
Mosambik fordert Ende von Rohstoff-Exporte – Terrorismus in Cabo Delgado bleibt Risiko
Afrika liefert Rohstoffe für Energie- und Technologiewende, behält aber zu wenig von ihrer Wertschöpfung, kritisiert Mosambiks Präsident Daniel Chapo. Seine Forderung bei der UN: weniger reine Extraktion, mehr Verarbeitung, Technologie und Industrie auf dem Kontinent.
Kenias Präsident Ruto fordert Umbau der UN: „Gleichheit endet an den Türen des Sicherheitsrats“
„Die Gleichheit endet an den Türen des Sicherheitsrats“: Kenias Präsident William Ruto verbindet bei der UN Afrikas Forderung nach politischer Macht mit einer Kritik an hohen Kreditkosten. Sein Gegenentwurf: mehr eigene Industrie, afrikanisches Kapital und Wertschöpfung auf dem Kontinent.
5,2 Milliarden für Rohstoffsicherung – Deutschland bleibt von China abhängig
Milliarden an Garantien, ein wachsender Rohstofffonds und zahlreiche Projekte weltweit: Deutschland versucht seit Jahren, seine Rohstoffversorgung zu diversifizieren. Doch bei Schlüsselmaterialien bleibt die Abhängigkeit von China extrem hoch – bei importierten Permanentmagneten lag sie 2025 bei rund 90 Prozent.
Deutschlands Rohstoffproblem heißt China – Afrika rückt als Alternative in den Fokus
Deutschlands Industrie braucht immer mehr kritische Rohstoffe für KI, Batterien und Verteidigung – doch China kontrolliert große Teile der Lieferketten. Afrika besitzt viele der gesuchten Ressourcen, aber auch dort hat Peking längst strategische Positionen aufgebaut.