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Maritime Wirtschaft
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Streit um Libyen-Türkei-Abkommen eskaliert: EU, Ägypten und Israel stellen sich gegen Ankara
Ein Seegrenzenabkommen zwischen Libyen und der Türkei löst eine diplomatische Konfrontation im Mittelmeer aus. EU, Ägypten, Griechenland und Israel widersprechen Ankara – während Athen und Kairo über neue Seegrenzen verhandeln.
Libyen vollzieht Kurswechsel: Parlament billigt umstrittenes Seeabkommen mit Türkei – Griechenland protestiert
Überraschender Kurswechsel in Libyen: Das Parlament in Bengasi billigt das bisher abgelehnte Seegrenzenabkommen mit der Türkei. Saddam Haftar begrüßt die Entscheidung, Griechenland erklärt sie für völkerrechtswidrig.
Äthiopiens Premier Abiy Ahmed warnt Eritrea vor schweren Folgen einer weiteren Konfrontation
Äthiopiens Premier Abiy Ahmed richtet eine deutliche Warnung an Eritrea: Die Regierung in Asmara müsse ihren Konfrontationskurs beenden oder mit äußerst schwerwiegenden Folgen rechnen.
EU und Mauritius planen neues Fischereiabkommen und wollen europäische Investitionen ausbauen
Die EU baut ihre Partnerschaft mit Mauritius aus: Ein neues Fischereiabkommen soll im Dezember folgen, 2027 sollen europäische Unternehmen für zusätzliche Investitionen gewonnen werden. Auch Deutschland war bei den Gesprächen über Häfen, Energie und maritime Sicherheit vertreten.
USA warnen Äthiopien und Eritrea vor neuem Krieg – Netanyahu telefoniert mit Abiy Ahmed
Washington schaltet sich in die Eskalation zwischen Äthiopien und Eritrea ein. US-Außenminister Marco Rubio fordert Ministerpräsident Abiy Ahmed zur Achtung der Grenzen und zur Deeskalation auf. Die Region könne keinen weiteren Krieg verkraften. Addis Abeba hebt dagegen vor allem die fortgesetzte amerikanische Unterstützung hervor.
Felipe VI erklärt Spaniens Souveränität über Ceuta und Melilla für „nicht verhandelbar“
Felipe VI zieht in Ceuta eine klare Grenze: Spaniens Souveränität über Ceuta und Melilla stehe nicht zur Diskussion. Gleichzeitig setzt der König auf stabile Beziehungen zu Marokko – nach einer Migrationskrise, während der auch marokkanische Kriegsschiffe vor Ceuta auftauchten.
Huthi kontrollieren Küste am Roten Meer – Bundestag streitet über deutschen Marineeinsatz
Die Huthi haben ihre Kontrolle an der strategischen Meerenge Bab al-Mandab ausgebaut. Deutschland will seinen Marineeinsatz verlängern – doch im Bundestag wächst der Streit darüber, warum das Mandat bis zu 350 Soldaten erlaubt, tatsächlich aber vor allem elf Soldaten und ein Aufklärungsflugzeug eingesetzt werden.
Äthiopiens Armee erobert Mekelle – Regionalmächte beraten über Eskalation am Horn von Afrika
Äthiopiens Armee kontrolliert wieder Mekelle, während sich die regionale Krise ausweitet. In Ägypten beraten Eritrea, Somalia, Sudan und Ägypten über die Lage – Washington sucht zugleich die Annäherung an Asmara.
Krisen im Nahen Osten: Deutschland setzt stärker auf Ägypten
Deutschland setzt bei regionalen Krisen stärker auf Ägypten. Bei Gesprächen in Kairo stehen Stabilisierung, die Sicherheit am Roten Meer und ukrainische Getreideexporte im Mittelpunkt.
Eritrea bricht Beziehungen zu Äthiopien ab – diplomatische Krise verschärft Konflikt am Horn von Afrika
Äthiopien schließt seine Botschaft in Asmara, Eritrea kappt daraufhin sämtliche diplomatischen Beziehungen. Der Bruch fällt mitten in die neuen Kämpfe in Tigray und verschärft die Spannungen am Horn von Afrika.