Burundis Präsident: “Wahlen sind zu teuer”
In Burundi hat der geplante Milliardenetat für die Präsidentenwahl 2027 eine Debatte über Wahlkosten, Staatsausgaben und Regierungsführung ausgelöst.…
Algeriens Armeechef nennt drei Stützen der Stabilität
Algeriens Armeeführung stellt Wirtschaft, Einheit und Militär als drei Säulen der Stabilität heraus. Generalstabschef Saïd Chanegriha ordnet die Strategie in eine Weltlage aus Kriegen, Lieferkettenkrisen und wirtschaftlicher Unsicherheit ein.
Grüne verlangen Tempo bei der Aufarbeitung des Kolonialismus
Kolonialgeschichte, Restitution, Erinnerungsort: Die Grünen setzen die Bundesregierung mit 31 Fragen zur Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus unter Druck.
USA kündigen Visa-Beschränkungen gegen Südsudans Regierung an
Die USA erhöhen den Druck auf Südsudans Führung: Visa-Beschränkungen, Korruptionsvorwürfe und ein neuer Streit über das Friedensabkommen von 2018.
Drohnen werden zur tödlichsten Waffe gegen Zivilisten im Sudan
Der Sudan-Krieg erreicht eine neue Eskalationsstufe: Bewaffnete Drohnen verursachen laut UN inzwischen die meisten zivilen Todesfälle.
Südafrikas Präsident Ramaphosa lehnt Rücktritt nach Gerichtsurteil ab
Südafrikas Präsident Ramaphosa steht erneut unter Druck: Das Parlament muss das Amtsenthebungsverfahren zur Phala-Phala-Affäre wieder aufnehmen.
Afrika fordert günstigere Kredite – Macron verspricht 23 Milliarden € an Investitionen
Afrika fordert in Nairobi eine neue Bewertung seiner Risiken: weniger Kreditkosten, mehr Investitionen, stärkere Mitsprache in der Weltfinanzordnung.
USA brechen mit UN-Migrationsforum
Die USA verschärfen ihren Bruch mit der UN-Migrationspolitik: Washington lehnt das Migrationsforum ab und spricht nicht mehr von Steuerung, sondern von Remigration.
Libysche Schüsse auf Sea-Watch 5 setzt NGO unter Druck
Schüsse auf ein deutsches Rettungsschiff im Mittelmeer: Nach dem Angriff auf die Sea-Watch 5 wächst der Druck auf die Bundesregierung.
Südafrikanische Rückkehrer bringen Trumps Afrikaaner-Programm unter Druck
Trump wollte Afrikaaner aus Südafrika als Flüchtlinge in die USA holen. Nun kehren erste Teilnehmer zurück und bringen die politische Begründung des Programms in Erklärungsnot.