Amani Diallo

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Die Redaktion von FOKUS AFRIKA
Bundeswehr in Niger
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Bundeswehr verlässt den Niger

Die Bundeswehr wird bis zum 31. August 2024 die Verlegung ihres Personals und Materials vom Stützpunkt Niamey im westafrikanischen Niger nach Deutschland abschließen. Diese Entscheidung markiert das Ende eines bedeutenden Kapitels des deutschen Engagements in der Sahelzone.
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Senegalesische Außenministerin besucht Russland: Stärkung der bilateralen Beziehungen im Fokus

Die senegalesische Außenministerin Yassine Fall hat am Donnerstag bilaterale Gespräche mit ihrem russischen Amtskollegen Sergey Lavrov in Moskau geführt. Bei der anschließenden gemeinsamen Pressekonferenz betonte Fall die Bedeutung einer vertieften Zusammenarbeit zwischen Senegal und Russland in verschiedenen Schlüsselbereichen.
M23 in Goma
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DR Kongo verklagt Ruanda vor dem Ostafrikanischen Gerichtshof

Die Demokratische Republik Kongo (DRK) plant, am 26. September 2024 eine Klage gegen Ruanda vor dem Ostafrikanischen Gerichtshof in Arusha einzureichen. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Vorwurf der DRK, dass Ruanda in der anhaltenden Auseinandersetzung im Osten des Landes mehrfach gegen die Souveränität der DRK verstoßen, Gräueltaten an Zivilisten verübt und internationales Recht missachtet habe.
Affenpockenvirus
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Deutschland spendet 100.000 Mpox-Impfdosen zur Eindämmung des Ausbruchs in Afrika

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Mpox als globalen Gesundheitsnotfall eingestuft, nachdem sich ein Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) auf Nachbarländer ausgeweitet hat. Eine neue Variante des Virus, Clade Ib, hat aufgrund ihrer schnellen Übertragungsrate Besorgnis ausgelöst.
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Weiterentwicklung der Viehzucht – auch durch Halal-Zertifizierung

Die Staatsministerin für Finanzen, zuständig für Investitionen und Privatisierung, Evelyn Anite, hat die Ugander dazu aufgerufen, in die Verbesserung der Praktiken in der Wertschöpfungskette der Viehzucht zu investieren, um den Anforderungen eines expandierenden Marktes gerecht zu werden. Trotz der soliden agrarischen Grundlage Ugandas sind die Wertschöpfungsketten noch nicht vollständig entwickelt, um den internationalen Standards zu genügen.