Amani Diallo

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Die Redaktion von FOKUS AFRIKA
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Kenia: Frauenförderung in Genossenschaften

In Kenia spielen Genossenschaften eine zentrale Rolle bei der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Insbesondere die Spar- und Kreditgenossenschaften (SACCOs) haben seit ihrer Gründung im Jahr 1908 enorm an Bedeutung gewonnen.
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Wahlkampf in Ghana: Zwei Visionen für die Zukunft des Landes

Der Wahlkampf in Ghana nimmt an Fahrt auf, und zwei zentrale politische Akteure haben in den letzten Tagen ihre Pläne vorgestellt, um die dringenden Herausforderungen des Landes anzugehen. Während die NDC-Kandidatin Jane Naana Opoku-Agyemang sich auf die wirtschaftliche Stärkung von Frauen und die Förderung von Kleinunternehmern konzentriert, verfolgt Alan Kyerematen, Präsidentschaftskandidat der neuen Afrafranto Alliance, einen umfassenden Plan zur Bekämpfung des illegalen Bergbaus, auch bekannt als Galamsey.
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Referendum: Gabuns Innenministerium warnt vor Störungen

Am 29. September 2024 veröffentlichte das gabunische Innenministerium eine deutliche Warnung an alle, die versuchen könnten, das bevorstehende Referendum und das reibungslose Funktionieren der staatlichen Institutionen zu stören. Das Referendum ist Teil des Übergangsprozesses, der seit dem 30. August 2023 von dem Comité pour la Transition et la Restauration des Institutions (CTRI) gesteuert wird.
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Russland: Bau einer Pipeline vertieft Kooperation

Die Zusammenarbeit zwischen der Republik Kongo und der Russischen Föderation nimmt eine neue Dimension an. Am 27. September 2024 betonte Denis Christel Sassou Nguesso, Minister für internationale Zusammenarbeit und die Förderung öffentlich-privater Partnerschaften, bei einem Treffen in Russland die bedeutenden Fortschritte in der bilateralen Kooperation.
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Dänemark und Marokko festigen Partnerschaft

Dänemark hat seine Unterstützung für den marokkanischen Autonomieplan für die Westsahara bekräftigt und sich damit einer wachsenden Liste von Ländern angeschlossen, die den Plan als glaubwürdige und nachhaltige Lösung für den langjährigen Konflikt betrachten.
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„Verbreitete Korruption“ unter der früheren Regierung

Der senegalesische Premierminister Ousmane Sonko kündigte am Donnerstag umfassende Ermittlungen zur „verbreiteten Korruption“ an, die laut seinen Aussagen unter dem früheren Regime bis April 2024 herrschte. Er beschuldigte die damaligen Machthaber, die staatlichen Finanzzahlen manipuliert und die öffentliche Verschuldung intransparent verwaltet zu haben.