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	<title>Lesotho | Wirtschaft | FOKUS AFRIKA</title>
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	<description>Nachrichten aus Afrika</description>
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	<title>Lesotho | Wirtschaft | FOKUS AFRIKA</title>
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		<title>Bundestag berät Ratifizierung von vier Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten</title>
		<link>https://fokus-afrika.de/bundestag-beraet-ratifizierung-von-vier-wirtschaftspartnerschaftsabkommen-mit-afrikanischen-staaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amani Diallo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 09:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Botsuana]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d'Ivoire]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FOKUS AFRIKA ist ein deutschsprachiges Online-Medienportal, welches sich auf die politischen und wirtschaftlichen Dynamiken des afrikanischen Kontinents fokussiert.</p>
<p>Die Bundesregierung hat vier Vertragsgesetze zur Ratifizierung von Interims-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Côte d’Ivoire, Ghana, Zentralafrika (Kamerun) sowie den SADC-WPA-Staaten&#8230;<img src="//fokus-afrika.de/wp-content/plugins/matomo/app/matomo.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Ffokus-afrika.de%2Fbundestag-beraet-ratifizierung-von-vier-wirtschaftspartnerschaftsabkommen-mit-afrikanischen-staaten%2F&amp;action_name=Bundestag%20ber%C3%A4t%20Ratifizierung%20von%20vier%20Wirtschaftspartnerschaftsabkommen%20mit%20afrikanischen%20Staaten&amp;urlref=https%3A%2F%2Ffokus-afrika.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-afrika.de/bundestag-beraet-ratifizierung-von-vier-wirtschaftspartnerschaftsabkommen-mit-afrikanischen-staaten/">Bundestag berät Ratifizierung von vier Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten</a> ist unter FOKUS AFRIKA hier zu finden: <a href="https://fokus-afrika.de">FOKUS AFRIKA</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FOKUS AFRIKA ist ein deutschsprachiges Online-Medienportal, welches sich auf die politischen und wirtschaftlichen Dynamiken des afrikanischen Kontinents fokussiert.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Bundesregierung hat vier Vertragsgesetze zur Ratifizierung von Interims-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit <a href="https://fokus-afrika.de/politik/innen-und-aussenpolitik/westafrika/cote-divoire/">Côte d’Ivoire</a>, <a href="https://fokus-afrika.de/politik/innen-und-aussenpolitik/westafrika/ghana/">Ghana</a>, <a href="https://fokus-afrika.de/politik/innen-und-aussenpolitik/zentralafrika/">Zentralafrika</a> (<a href="https://fokus-afrika.de/politik/innen-und-aussenpolitik/zentralafrika/kamerun/">Kamerun</a>) sowie den SADC-WPA-Staaten vorgelegt. Der <a href="https://fokus-afrika.de/tag/bundestag/">Bundestag</a> befasst sich in der kommenden Woche erstmals damit. Ziel ist ein rechtssicherer, WTO-konformer Marktzugang und die Vertiefung der Handels- und Entwicklungszusammenarbeit. Wie der <em><a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1112416">Bundestag</a></em> berichtet, sichern die Abkommen zoll- und quotenfreien Zugang zum EU-Markt; die Partnerländer bauen Zölle schrittweise ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-verfahrensstand-und-rechtsgrundlage"><span id="verfahrensstand-und-rechtsgrundlage">Verfahrensstand und Rechtsgrundlage</span></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorlagen sind gemischte Abkommen. Daher ist ein Vertragsgesetz nach Artikel 59 Absatz 2 Satz 1 Grundgesetz erforderlich. Der Bundesrat hat keine Einwände erhoben. Die EU-Teile werden bereits vorläufig angewandt. Mit der deutschen Ratifizierung würden die nationalen Zustimmungen ergänzt. Die Begründungen verweisen auf das ausgelaufene Cotonou-Abkommen und den seit 2024 vorläufig angewandten Samoa-Rahmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-cote-d-ivoire-dauerhafter-eu-marktzugang-zollabbau-bis-2029"><span id="cote-divoire-dauerhafter-eu-marktzugang-zollabbau-bis-2029">Côte d’Ivoire: Dauerhafter EU-Marktzugang, Zollabbau bis 2029</span></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das CIV-WPA wurde 2008 unterzeichnet und seit 2016 in EU-Teilen vorläufig angewandt. Côte d’Ivoire exportiert dauerhaft zoll- und quotenfrei in die EU. Im Gegenzug liberalisiert das Land bis 2029 rund 85 Prozent der Zolllinien gegenüber EU-Waren. Der Abbau erfolgt in fünf Stufen seit 2019. Sensible Produkte bleiben geschützt. Zuständig für die Umsetzung ist ein Gemeinsamer WPA-Ausschuss mit Unterausschüssen, unter anderem für Zoll und Handelserleichterungen. <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/018/2101885.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bundestag Dserver+1</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ghana-78-prozent-liberalisierung-institutionelle-kooperation-im-zollbereich"><span id="ghana-78-prozent-liberalisierung-institutionelle-kooperation-im-zollbereich">Ghana: 78 Prozent Liberalisierung, institutionelle Kooperation im Zollbereich</span></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ghana-WPA sichert den zoll- und quotenfreien EU-Marktzugang seit 2016. Ghana senkt bis 2029 etwa 78 Prozent der Zolllinien für EU-Importe. Das Abkommen enthält Regeln zu Zöllen, nichttarifären Maßnahmen und Transparenz. Es richtet einen Sonderausschuss für Zoll und Handelserleichterungen ein. Vorgesehen sind Informationsaustausch, Verfahrensvereinfachungen und Zusammenarbeit zur Zollwertermittlung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-zentralafrika-kamerun-80-prozent-der-zolllinien-schutzlisten-und-sps-tbt-kapitel"><span id="zentralafrika-kamerun-80-prozent-der-zolllinien-schutzlisten-und-sps-tbt-kapitel">Zentralafrika/Kamerun: 80 Prozent der Zolllinien, Schutzlisten und SPS/TBT-Kapitel</span></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zentralafrika-Interimsabkommen deckt derzeit Kamerun ab. Kamerun exportiert seit 2014 zoll- und quotenfrei in die EU. Im Gegenzug liberalisiert das Land innerhalb von 15 Jahren rund 80 Prozent der Zolllinien für EU-Waren. Für sensible Güter wie Fleisch, Milchprodukte, Getränke, Mehl, Gemüse, Obst, Holzprodukte sowie Textilien gelten Ausnahmen. Das Abkommen regelt zudem Zoll- und Verwaltungszusammenarbeit, sanitäre und phytosanitäre Maßnahmen sowie technische Handelshemmnisse.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sadc-wpa-staaten-asymmetrische-offnung-und-lange-ubergangsfristen"><span id="sadc-wpa-staaten-asymmetrische-oeffnung-und-lange-uebergangsfristen">SADC-WPA-Staaten: Asymmetrische Öffnung und lange Übergangsfristen</span></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://fokus-afrika.de/tag/sadc/">SADC</a>-WPA umfasst Botsuana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia und Südafrika. Seit 2016 gilt die vorläufige Anwendung, für Mosambik seit 2018. Botsuana, Lesotho, Mosambik, Namibia und Eswatini exportieren zoll- und quotenfrei in die EU. Für Südafrika hat die EU Zölle auf 98,7 Prozent der Einfuhren gesenkt oder abgeschafft. Die SADC-WPA-Staaten öffnen ihre Märkte asymmetrisch: rund 85 Prozent der EU-Produkte bei SACU-Staaten, rund 74 Prozent bei Mosambik. Für weitere etwa 12,9 Prozent gelten reduzierte Zölle oder Kontingente. Die Übergangsfristen laufen bis 2025, für Mosambik bis 2028.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-handelsregularien-zollabbau-praferenzen-und-sicherungsmechanismen"><span id="handelsregularien-zollabbau-praeferenzen-und-sicherungsmechanismen">Handelsregularien: Zollabbau, Präferenzen und Sicherungsmechanismen</span></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Alle vier Abkommen stellen den präferenziellen Marktzugang auf eine WTO-konforme Basis. Sie enthalten Kapitel zu Zöllen, nichttarifären Maßnahmen, Ursprungsregeln und Transparenz. Gemeinsame Ausschüsse überwachen die Durchführung. Bei Marktstörungen sehen die Texte Schutzinstrumente vor. Sie reichen von bilateralen Schutzmaßnahmen über Anti-Dumping- und Ausgleichsmaßnahmen bis zu vorübergehenden Aussetzungen von Präferenzen nach Konsultation im WPA-Ausschuss. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-zoll-und-handelserleichterungen-verfahren-kooperation-digitalisierung"><span id="zoll-und-handelserleichterungen-verfahren-kooperation-digitalisierung">Zoll- und Handelserleichterungen: Verfahren, Kooperation, Digitalisierung</span></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abkommen zielen auf effiziente, transparente Zollverfahren. Sie fördern Informationsaustausch, die Automatisierung von Prozessen und die Anwendung internationaler Standards. Bezugspunkte sind das Kyoto-Übereinkommen, der WZO-Normenrahmen sowie WTO-Regeln zur Zollwertermittlung. Vorgesehen sind Konsultationen mit der Wirtschaft, Rechtsbehelfe und Durchfuhrerleichterungen. Eigene Unterausschüsse begleiten die Umsetzung. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sps-und-tbt-gesundheits-und-technikkapitel-nach-wto-standards"><span id="sps-und-tbt-gesundheits-und-technikkapitel-nach-wto-standards">SPS und TBT: Gesundheits- und Technikkapitel nach WTO-Standards</span></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Texte enthalten Kapitel zu sanitären und phytosanitären Maßnahmen sowie technischen Handelshemmnissen. Sie bekräftigen die WTO-Rechte und -Pflichten und schaffen Kooperationsformate. Ziele sind der Abbau unnötiger Handelshemmnisse, Frühwarnmechanismen und Kapazitätsaufbau bei den Partnerländern. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-streitbeilegung-und-governance"><span id="streitbeilegung-und-governance">Streitbeilegung und Governance</span></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abkommen setzen strukturierte Streitbeilegungsverfahren mit Schiedspanels ein. Der WPA-Ausschuss führt Listen qualifizierter Schiedsrichter und überwacht die Umsetzung von Entscheidungen. Fristen für Notifizierungen, Durchführung und Überprüfung sind festgelegt. Die Gremien können ausgewählte Titel und Anhänge nach gemeinsamen Regeln ändern. Entwicklungszusammenarbeit und regionale Integration</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Begründungen heben die Entwicklungsdimension hervor. Dazu zählen Unterstützung bei der Umsetzung, Förderung regionaler Integration und Stärkung der Verwaltungskapazitäten. Die Kapitel zu Zoll und Handelserleichterungen verankern bedarfsbezogene Übergangsfristen und technische Hilfe. </p>
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		<title>Lesotho wirbt in Australien um Investoren für Diamanten- und Rohstoffsektor</title>
		<link>https://fokus-afrika.de/lesotho-wirbt-in-australien-um-investoren-fuer-diamanten-und-rohstoffsektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amani Diallo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 17:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lesotho]]></category>
		<category><![CDATA[3]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FOKUS AFRIKA ist ein deutschsprachiges Online-Medienportal, welches sich auf die politischen und wirtschaftlichen Dynamiken des afrikanischen Kontinents fokussiert.</p>
<p>Lesothos Premierminister Ntsokoane Matekane hat in Perth, Australien, beim African Down Under (ADU) Investmentforum für den angeschlagenen Diamantensektor&#8230;<img src="//fokus-afrika.de/wp-content/plugins/matomo/app/matomo.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Ffokus-afrika.de%2Flesotho-wirbt-in-australien-um-investoren-fuer-diamanten-und-rohstoffsektor%2F&amp;action_name=Lesotho%20wirbt%20in%20Australien%20um%20Investoren%20f%C3%BCr%20Diamanten-%20und%20Rohstoffsektor&amp;urlref=https%3A%2F%2Ffokus-afrika.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FOKUS AFRIKA ist ein deutschsprachiges Online-Medienportal, welches sich auf die politischen und wirtschaftlichen Dynamiken des afrikanischen Kontinents fokussiert.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Lesothos Premierminister Ntsokoane Matekane hat in Perth, Australien, beim African Down Under (ADU) Investmentforum für den angeschlagenen Diamantensektor seines Landes geworben. Die Konferenz, die von Mittwoch bis Freitag stattfand, gilt als eines der führenden Foren für afrikanische Bergbau- und Energieinvestitionen außerhalb des Kontinents.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-herausforderungen-im-diamantensektor"><span id="herausforderungen-im-diamantensektor">Herausforderungen im Diamantensektor</span></h4>



<p class="wp-block-paragraph">In seiner Rede betonte Matekane, dass die weltweite Nachfrage nach Naturdiamanten durch den zunehmenden Absatz synthetischer Diamanten erheblich geschwächt sei. „Preise sind auf historische Tiefstände gefallen, Unternehmen entlassen weltweit Tausende von Beschäftigten, und in Lesotho stehen zwei von vier Minen still, während die übrigen nur mit geringen Margen arbeiten“, erklärte er.</p>



<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Mass layoffs in Lesotho&#39;s diamond sector highlight its economic vulnerability due to global trade tensions.<br><br>Gem Diamonds announced 240 layoffs at its Letseng mine following a significant revenue drop and market challenges.<br><br>Diamond prices have fallen sharply, driven by changing… <a href="https://t.co/3mUXzOQMXw">pic.twitter.com/3mUXzOQMXw</a></p>— Business Insider Africa (@BusInsiderSSA) <a href="https://twitter.com/BusInsiderSSA/status/1963909984736981197?ref_src=twsrc%5Etfw">September 5, 2025</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei der vier Diamantenminen in Lesotho befinden sich derzeit im Wartungsmodus, während die anderen nur knapp profitabel sind. Mehrere Betreiber beantragten bereits die Aussetzung oder Reduzierung von Lizenzgebühren. Matekane zeigte sich dennoch zuversichtlich: „Wie bei früheren Rohstoffkrisen wird auch dieser Abschwung vorübergehen. Die Qualität von Naturdiamanten spricht für sich.“</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-diversifizierung-durch-seltene-erden"><span id="diversifizierung-durch-seltene-erden">Diversifizierung durch seltene Erden</span></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Diamanten hob der Premierminister die Bedeutung anderer Rohstoffe hervor. „Unsere Kohlevorkommen, lange als wenig wertvoll angesehen, sind reich an Seltenen Erden. Diese Metalle bilden die Grundlage moderner Technologien, von Elektrofahrzeugen über Windkraftanlagen bis hin zu Mobiltelefonen“, sagte Matekane.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regierung strebt an, Lesotho zu einem verlässlichen Lieferanten kritischer <a href="https://fokus-afrika.de/tag/rohstoffe/">Rohstoffe</a> für die weltweite Energiewende und digitale Wirtschaft zu entwickeln. Dies könne neue Industrien schaffen, Arbeitsplätze generieren und die Einbindung Lesothos in globale Lieferketten stärken.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-bedeutung-internationaler-partnerschaften"><span id="bedeutung-internationaler-partnerschaften">Bedeutung internationaler Partnerschaften</span></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Außenminister Lejone Mpotjoane unterstrich die strategische Bedeutung der Teilnahme an der Konferenz: „Die Präsenz unserer Delegation dient nicht nur der Erschließung neuer Investitionsmöglichkeiten im Bergbau, sondern auch der Stärkung internationaler Beziehungen, insbesondere mit australischen Partnern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das African Down Under Forum wurde ursprünglich ins Leben gerufen, um das Interesse Australiens an afrikanischen Rohstoffen sichtbar zu machen, und entwickelte sich zur größten auf Afrika fokussierten Bergbaukonferenz außerhalb des Kontinents.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-auswirkungen-auf-die-nationale-wirtschaft"><span id="auswirkungen-auf-die-nationale-wirtschaft">Auswirkungen auf die nationale Wirtschaft</span></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Besuch Matekanes erfolgte in einer Phase erheblicher Belastungen für die Branche. Erst in der Vorwoche kündigte die Mothae Diamonds Mine die Einstellung ihres Betriebs an. Trotz umfangreicher Kostensenkungen habe die anhaltende Marktschwäche eine Weiterführung wirtschaftlich unmöglich gemacht. Die Mine will in den Wartungsmodus übergehen, um ihre Ressourcen für eine mögliche spätere Wiederaufnahme zu sichern.</p>
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